Embedded Engineers

Das volle Handwerkszeug der Embedded-Entwicklung

Embedded-Entwicklung ist zuerst Handwerk, und genau darum ist dieses Programm gebaut: Embedded C, Echtzeitbetriebssysteme, das Speicher- und Timing-Modell, das man im Kopf behält, und Embedded-Systemarchitektur, um Software zu entwerfen, die mit den Tücken echter Hardware zurechtkommt. Das ist das Rückgrat des Katalogs und das meiste, worin eine Embedded-Entwicklerin über ein Berufsleben hinweg gut wird.

Darum herum unterrichten wir die Disziplinen, die Hardware-Projekte ehrlich halten: testgetriebene Entwicklung mit einem Testrahmen, der on-target oder in einem belastbaren Simulator läuft, Continuous Integration gegen echte Cross-Toolchains, Versionsverwaltung für Hardware-Software-Teams und die agilen Praktiken samt Safety und Security, die ein Projekt zusammenhalten, wenn ein Fehler einen Rückruf kostet statt eines Hotfixes. Weniges davon ist fancy, aber alles davon trägt – es ist der Unterschied zwischen Firmware, die ausgeliefert wird, und Firmware, die sich durchschleppt.

KI-Werkzeuge kommen dort ins Spiel, wo sie wirklich helfen. Die Tool-Trainings – Claude Code, Cursor, GitHub Copilot, JetBrains Junie, in embedded-tauglichen Varianten – laufen an firmware-typischen Problemen, wo ein plausibel klingender, aber falscher Vorschlag eine Sitzung an echter Hardware kostet und nicht bloß einen roten Test – und immer neben den Verifikations- und Review-Disziplinen von oben, nicht an deren Stelle.

Das ist der Teil des Katalogs, der dem am nächsten kommt, wo unsere Trainer herkommen: zwei Jahrzehnte in sicherheitskritischem Embedded, dazu die Podcasts Agile Embedded und Embedded AI. Wenn KI auf dem Gerät selbst Ihre Richtung ist, kuratiert die Embedded-AI-Schule diese Varianten und der Lernpfad Embedded-AI-Entwicklung bringt sie in die richtige Reihenfolge; ansonsten steht der breitere Embedded-Katalog für sich.

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